„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével

2024.09.29. 09:00 - 16:00

Szitakötő Kutatóház

9
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr újra nálunk” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével

A Bükki Nemzeti Park Igazgatóság Kelet-Bükki Tájegységének szervezésében - hagyományteremtő módon - rendszeres madárgyűrűző programokat hirdetünk a „Szitakötő kutatóház”-hoz, ezúttal ismét a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével.

A következő eseményre 2024. szeptember 29-én, vasárnap kerül sor. A részvétel ingyenes, de előzetes regisztrációhoz kötött.

Várunk minden kedves érdeklődőt, fiatalokat, időseket, családokat ingyenes, egész napos programunkra!

Program: Énekesmadár gyűrűzés és bemutatás egész nap

Jelentkezés: az ezsolt@bnpi.hu e-mail címre küldött üzenetben

Jelentkezési határidő: szeptember 28. (szombat) 12:00 óra

Maximális létszám: 40 fő

Gyűrűző: Ölveczki Gyula biológia-kémia szakos tanár (Miskolci Herman Ottó Gimnázium)

Programfelelős: Ézsöl Tibor természetvédelmi őr (BNPI)

Megközelíthetőség: 48.12599332039124, 20.528753007396517

A „Szitakötő ház” - a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság kutatóháza - Mályinka közigazgatási határában, a Mária-forrás szomszédságában található, pár száz méterre a Látókövektől.

Gépjárművel közúton Miskolc (Lillafüred 15 km) és Mályinka (6 km) települések felől egyaránt megközelíthető. A közutat a kutatóházzal egy 800 m hosszú erdészeti szilárdburkolatú út köti össze.

A kutatóház tömegközlekedéssel közvetlenül nem érhető el, a legközelebbi buszmegálló Ómassán (4 km), illetve Mályinkán (6 km) található.

Amennyiben több órát is szeretnének eltölteni programunkon, tájékoztatjuk Önöket, hogy a helyszínen étkezési lehetőség nincs, ezért arra kérünk mindenkit, hogy megfelelő mennyiségű folyadékkal, szendvicsekkel készüljenek az alkalomra.

AZ RTL MAGYARORSZÁG áprilisi madárgyűrűzés programunkról készült RIPORTFILMJE ITT tekinthető meg!

A Szitakötő-ház vendégkönyve:


Pillanatképek korábbi eseményeinkről:

Kapcsolódó

2025/2 - Vorstellung /Laura/

2025/2 - Vorstellung /Laura/

2025.11.04. 12:54
Szia! Ich heiße Laura und bin 19 Jahre alt. Ich komme aus Hamm, einer Stadt im WestenDeutschlands in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2025 absolvierte ich mein Abitur undbeschloss erstmal etwas anderes zu machen, bevor ich anfangen würde zu studieren. Ichwollte Reisen. Dann stieß ich auf kulturweit, bewarb mich und bekam zusammen mitMarah die Stelle im Bükk National Park vorgeschlagen. Direkt sagte ich zu. Und ja hier binich! Ich habe mich für diesen Naturfreiwilligendienst der UNESCO entschieden, da ich denMenschen vermitteln möchte, wie wichtig eigentlich Naturschutz ist, ich selber etwasNeues über die Natur lernen möchte und über mich hinaus wachsen möchte, in dem ichmeine Komfortzone verlasse. In meiner Freizeit verbrachte ich schon immer viel Zeit in derNatur, sei es für Wanderungen, Radtouren oder einfach im Garten. Daher bot sich einNaturfreiwillligendienst perfekt an.Hier in Ungarn war es erstmal eine große Umstellung: Plötzlich alleine in der ersteneigenen Wohnung wohnen, eine neue Sprache, ein neues Land. Dennoch meistern wir esgut und versuchen uns an der neuen Sprache. Wir lernen viele neue Menschen kennenund auch uns selbst begegnen wir nochmal von einer ganz anderen Seite in einemfremden Land, außerhalb der eigenen Komfortzone und auch in neuen Situationen mitHerausforderungen an denen wir wachsen. Die Arbeit im Bükk National Park ist vielfältig. Dreimal in der Woche arbeiten wir im Szeleta Park, dem Visitor Center in Miskolc undhaben auch schon unsere erste eigene Guided Tour gegeben. Perfekt um das Thema rundum den Naturschutz zu vermitteln. Wir lernen etwas über den Nationalpark, sein Direktoratund den Geopark. Aber auch über Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.Außerdem wandern wir viel, waren bei einem Bird Catching Camp und helfen, wo es nurgeht. Zusätzlich zu unserer Arbeit im Bükk Nationalpark sind wir zweimal in der Woche ineinem Gymnasium und helfen den Schüler* innen Deutsch zu lernen.Ich werde ein Jahr hier in Ungarn verbringen und hoffe, dass diese Zeit mich weiterbringenwird, obwohl sie das bereits schon getan hat. Ich bin stolz, dass ich mich alleine auf diesesAbenteuer gewagt habe und freue mich auf die vielen neuen Erfahrungen, die wir hier inUngarn noch machen werden. Nach meinem ganzjährigen Aufenthalt möchte ichstudieren. Momentan interessiere ich mich für den Bereich Medien und ich werde meineZeit hier in Ungarn dafür nutzen, um mir im Klaren zu werden, was genau ich eigentlichnach meinem FSJ machen möchte. Bis dahin, bin ich aber erstmal weiterhin gespannt aufdie Zeit hier in Ungarn.In dem nachfolgenden Blog werden wir von unseren eigenen Erfahrungen und Eindrückenberichten und wir hoffen, dass wir euch diese etwas näher bringen können.Viel Spaß beim Lesen!
Tovább olvasom
2023/1 5. Butterfly studies

2023/1 5. Butterfly studies

2023.07.10. 15:54
Am heutigen Tage durfte ich zwei Ranger und einen aus Deutschland angereisten Forscher (juhuu) in ein Waldstück nahe Kerecsend begleiten. Der Forscher wollte die gefährdete Schmetterlingsart Maivogel (Euphydryas maturna) (Wikipedia-Link für die Interessierten: https://de.wikipedia.org/wiki/Maivogel ;) ) untersuchen, bzw. besser gesagt deren Raupen und Lebensraum.Der Maivogel kommt natürlicherweise in Ost- und Mitteleuropa vor, jedoch nur sehr lokal und die Populationen liegen weit verstreut. Leider ist er, wie so viele Arten, stark vom Aussterben bedroht (unter anderem aufgrund von Lebensraumverlust durch Forstwirtschaft und dem Einsatz von Insektiziden). In Deutschland gibt es beispielsweise nur noch vier verschiedene Populationen. In Ungarn gibt es noch eine etwas weitere Verbreitung (bei der letzten Zählung wurden etwa zwanzig Individuen festgestellt), unter anderem auf dem Gebiet des Bükk Nationalpark Direktorats in der Nähe der Kleinstadt Kerecsend. Aus diesem Grund ist der Forscher extra aus Deutschland angereist, um sich hier ein Bild der Lebensräume zu machen.Wir machten uns also auf die Suche nach den Raupen des Maivogels, welche für gewöhnlich an Eschen und Ligustern zu finden sind. Leider hat das Wetter mal wieder nicht mitgespielt (warum schneit es im April L ??) und die Raupen haben sich alle verkrochen, sodass nicht einmal der speziell darauf trainierte Artenspürhund die Raupen finden konnte.Alles in allem war es jedoch ein interessanter (wenn auch seeehr kalter) Nachmittag, bei dem ich wieder etwas Neues gelernt habe.Zum Abschluss haben wir uns noch bei einem Kaffee aufgewärmt und dann war es Zeit für den Feierabend!
Tovább olvasom
2023/1 2. The first few days

2023/1 2. The first few days

2023.04.19. 14:37
Am 14. Maerz stieg ich ins Flugzeug in Richtung Budapest. Natürlich war ich ziemlich aufgeregt und gespannt. Ich war vorher noch nie in Ungarn. Wie werden die Leute dort sein und wie wird meine neue Heimatstadt aussehen? Was wird mich im Bükk-Region Geopark erwarten? Fragen über Fragen…Glücklicherweise wurde ich von Balázs am Flughafen abgeholt und meine Aufregung legte sich etwas nach dem herzlichen Empfang. Auf dem Weg in die Wohnung machten wir sogar noch einen Zwischenstopp bei Aldi, da am 15. Maerz ein Feiertag in Ungarn ist (Gedenktag der Revolution von 1848) und die Geschaefte geschlossen hatten.Ich nutzte den freien Tag direkt, um etwas die Innenstadt zu erkunden. Dort habe ich den Dobó-István-Platz, das Rathaus, sowie die Basilika gesehen. Erster Eindruck? Hier laessts sich aushalten!Am Samstag hat mich Balázs und sein Vater auf eine Wanderung im nahegelegenen Aggtelek Nationalpark eingeladen. Wir marschierten im Wald 15 km entlang der slowakischen Grenze von Aggtelek in Richtung Gömörszőlős. Kurz vor unserem Ziel wurden wir noch mit einem schönen weitlaeufigen Ausblick belohnt. Dort konnten wir bis zum Mátra-Gebirge sehen! In Gömörszőlős, wo es unter Anderem ein ökologisches Ausbildungszentrum gibt, haben wir dann zusammen noch zu Abend gegessen (Ungarische Gulaschsuppe) und den Abend mit einem Kartenspiel ausklingen lassen (auf ungarisch gar nicht so einfach ;) ) Es war ein sehr schöner Tag, vor allem, da ich von allen Teilnehmern herzlich empfangen und direkt in die Gemeinschaft aufgenommen wurde.Am Sonntag stand dann die Besichtung der Burg von Eger an. Von dort hat man einen guten Ausblick über die Stadt. Im Keller der Burg befindet sich eine Ausstellung zu einer der grössten Waffensammlung in Ungarn und es kann das ehemalige Verlies besichtigt werden. Für Geschichtsinteressierte sehr interessant!
Tovább olvasom